Dirk - unser Professor

Nach vielen Jahren auf einer bayrischen Gummikuh kam im Herbst 2003 der Wunsch auf, nun doch mal ein Motorrad mit etwas mehr Wumms zu bewegen. Ich brauchte gar nicht erst meine alten Motorrad-Hefte durchzuschauen, sondern wusste gleich, dass es eine SUZUKI der GS-Baureihe werden sollte und am liebsten mit Kardan. Mit Hilfe unseres „GS-Doktors“ aus Bremen wurde dieser Wunsch im Frühjahr 2004 erfüllt. Werner hatte eine GS1000G besorgt, sie soweit TÜV-fertig gemacht und mir dann im April 2004 vor die Garage gestellt.

 

Es folgten erstmal zwei Jahre des Fahrens und Kennenlernens, ohne dass ich mich weiter um den Zustand der Technik gekümmert habe. Schließlich hatte die GS beim Kauf gerade mal 110.000 km auf dem Tacho. Nachdem sie mich aber trotz der Laufleistung zweimal ohne Problem über die Alpen bis ans Mittelmeer und zurück getragen hatte, war klar, dass sie einen Dauerparkplatz in meiner Garage verdient hat.

 

Im Winter 2006 wurde meine GS wieder mit Hilfe unseres GS-Doktors dann vollständig bis auf den blanken Rahmen und die nackte Kurbelwelle zerlegt, um Sie technisch und optisch für die nächsten 30 Jahre fit zu machen. Inzwischen sind im Laufe der Jahre und der vergangenen Winterhalbjahre nahezu jede technische und optische Kleinigkeit an der GS perfekt hergerichtet, so dass ich mich inzwischen auf das Fahren und Putzen beschränken kann.

 

Die Aufnahme in die IG-Nord erfolgte auf dem von der IG-Nord veranstalteten GS-Treffen 2005 in Drangstedt. Darüber freue ich mich heute noch sehr, da über das gemeinsame Hobby so zahlreiche Freundschaften entstanden sind, die jedes Jahr zu zahlreichen Treffen, Erlebnissen oder gemeinsamen Ausfahrten mit der GS geführt haben und hoffentlich noch lange führen werden.

OFFIZIELLES PATCH DER IG-NORD
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© Olli Schwab