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Hubi GS1100G |
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Das ist Hubi´s GS1100G. Mitte der ´90er wollte er ein zweites Bike haben und war auf der Suche nach einer klassischen Maschine. Und wie der Zufall es wollte traf er einen Bekannten, den er Jahre vorher auf einen Motorradtreffen kennengelernt hatte. Dieser fuhr diese GS und wollte sie mittlerweile verkaufen. Das war 1996. Halsüberkopf schlug Hubi zu, denn er hatte sich schon vor Jahren in diese Maschine verguckt. Erstmal wurden solche Sünden wie BMW-Spiegel und Chopperhochlenker der Altmetallwerttonne zugeführt und die mittlerweile stark geschwächten Bremsleitungen entsorgt. Dafür war erstmal Schluss mit der Rumschrauberei an dieser GS. Aber wie es so kommt, fing Hubi dann doch an zu Schrauben und zu Basteln. Denn mittlerweile hatte Hubi auch sein erstes GS-Treffen hinter sich und hatte Blut geleckt. Und so entstand in den folgenden Jahren was ihr auf den Fotos seht. Es wurde viel poliert, neue Farbe kam auf Kunststoff und Metall, eine massgeschneiderte Aufpuffanlage wurde erstellt, ausgelartsche Federbeine durch neue ersetzt, das Heck und Sitzbank gekürzt, eine neue Fussrastenanlage kreiert und viele Kleinigkeiten geändert und gebaut. Im Winter 2006/2007 wurde das Schätzchen komplett zerlegt. Der Rahmen wurde gepulvert, ebenso die Felgen. Ein lieber Kollege durfte die Fussrastenplatten verschönern und ein frischerer Motor wanderte in den Rahmen. Der orginale Motor hatte mittlerweile schon 135tkm auf der Uhr. Er wird bei Zeiten zerlegt und wieder "frisch" gemacht. Im Kopf von Hubi geistert dazu eine Hubraumvergrösserung herum.....mal sehen...was draus wird.
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Die Heckansicht, hier kann man die 4in2 Auspuffanlage von MAB schön sehen. Für diese wurden die orginalen Krümmer verwendet und neue Sammler und Schalldämpfer aus poliertem Edelstahl erstellt. |
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Eine neue Bremspumpe von einer SV650 mit einem kleineren Ausgleichbehälter aus dem Streetfighterzubehör fanden neben neueren Lenkeramaturen und Ochsenaugenblinkern ihren Platz am extra breiten Lenker.
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Die Fussrastenanlage ist eine Tarozzianlage mit Eigenbauplatten, der TÜV jedenfalls war begeistert. Die Sitzposition ist für Hubi perfekt. Die Felgen bekamen eine rote Pulverschicht. |
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Der Rahmen wurde hinten ein wenig verkürzt, ebenso die Heckplastik sowie die Sitzbank. Ein Eigenbaugepäckträger wurde pulverbeschichtet und ganz eng angepasst, so stört er nicht besonders die Linie und lässt noch genügend Gepäck zu. |
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Ansonsten wurden geändert:
- ein Scheinwerfer von Bandit & Co macht sich mit seinem verchromten Gehäuse gut zu den vielen polierten Teilen - Spiegel aus dem Zubehör bekamen Eigenbauarme weil die Orginale keinen gescheiten Rückblick ermöglichten - viel neue Farbe, viel polieren und Pulver - die Radabdeckung vorne stammte von einer GSX - Stahlflexleitungen |
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Die alten ausgepumpten Federbeine wurden durch Wilbers Federbeine ersetzt. Kann ich nur empfehlen... |
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Orginal und Umbau Man, was musste sich Hubi alles anhören als der das böse S-Wort an der Orginalen anwendete. |
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